Hund und Autofahren? Für manche Hunde eine Qual, für andere ein pures Vergnügen. Als ich ungefähr 11 Jahre alt war, habe ich immer einen Hund (Akita) namens Kerry, aus der Nachbarschaft aufgeführt. Sie liebte das Autofahren. Jedes Mal, wenn ihr Herrchen die Autotür öffnete sprang sie hinein und wartete solang bis es losging. Während der Fahrt streckte sie dann immer ihren Kopf aus dem Fenster und ließ sich den frischen Wind um die Schnauze wehen. Das war schon ein lustiger Anblick.

Autofahrten sind unabdinglich

Eigentlich kommt der Welpe nicht ums Autofahren herum. Schon allein der Weg vom Züchter ins neue Heim, Tierarztbesuche oder Ausflüge setzen eine Fahrt mit dem Auto voraus. Deshalb ist es wichtig, den Welpen schon frühzeitig ans Auto zu gewöhnen. Marley hatte keine Wahl. Da wir ihn vom Züchter aus Kassel holen mussten, blieb dem kleinen Kerl keine andere Möglichkeit als 3 Stunden mit dem Auto nach Hause zu fahren. So ganz wohl war ihm dabei aber nicht, denn er hat während der Fahrt 1x gebrochen. Schlussendlich hat er die kleine Reise gut überstanden.

Wann sollte ich meinen Hund an das Autofahren gewöhnen?

Auch hier gilt desto früher desto besser. Die ersten Monate sind ganz wichtig im Leben eines Welpen. In dieser Phase ist es von großer Bedeutung, den Welpen mit so vielen Umweltreizen wie nur möglich zu konfrontieren. Umso mehr Erfahrung er mit bestimmten Dingen, Hunden und Menschen sammelt, umso weniger Angst hat er im späteren Leben. Und genauso verhält es sich mit dem Autofahren. Es ist daher von Vorteil, wenn der Welpe spätestens bis zum 3. Lebensmonat schon einmal eine Runde im Auto gedreht hat.

Für den Anfang heißt es, den Welpen ganz langsam an das Auto heranzuführen. Mit Druck erreichst du gar nix, eher das Gegenteil. Zwingst du deinen Hund obwohl er richtig Angst hat, wird er das Autofahren immer als negatives Erlebnis abspeichern. Welpen, sowie auch erwachsene Hunde schnüffeln ja unheimlich viel und erkunden dadurch ihre Umgebung. Lass deinen Welpen innen und außen am Auto schnüffeln. Ein Welpe schafft es am Anfang noch nicht alleine ins Auto zuspringen. Deswegen hebst du ihn rein und lässt ihn ein wenig sitzen. Wenn es ihm dann zu unbehaglich wird holst du ihn lieber wieder raus. Aber macht das nicht immer sonst gewöhnt er sich daran. Ich kann da aus Erfahrung sprechen. Wir haben Marley als Welpen ziemlich oft ins Auto getragen und hatten dann Probleme ihm das hineinspringen anzugewöhnen.

Immer schön Schritt für Schritt

Wenn er dann so groß ist, dass er ins Auto springen kann versuchst du ihn mit einem Leckerli zu locken, am besten mit seinen absoluten Lieblingsleckerli.Mach dir keine Sorgen, wenn es nicht gleich auf Anhieb klappt. Bei Marley hat es auch etwas länger gedauert und er springt jetzt noch nicht gerne aus und ins Auto.

Um es deinem Welpen im Auto etwas heimischer zu gestalten, legst du ihm einfach eine kuschelige Decke und ein Kuscheltier auf die Rückbank. Ich bin persönlich kein Fan von Transportboxen die dann im Kofferraum platziert werden, denn man weis ja nie ob einem nicht doch mal jemand auf das Auto rutscht. Vielleicht bin ich in der Hinsicht auch etwas zu ängstlich aber naja.


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So jetzt wieder zurück zum eigentlichen Thema. Wenn dein Welpe sich einmal von ganz allein ins Auto gesetzt hat dann lobst du ihn wie ein Irrer, ganz egal was die Nachbarn sagen. Sitzt er weiter ruhig im Auto gehst du zum nächsten Schritt über und das bedeutet den Motor anzuschalten. Hat er auf dieses Geräusch positiv reagiert kannst du versuchen mit ihm eine kleine Fahrt zurückzulegen, und damit meine ich bis zur nächsten Straßenecke oder so. Lass deinen Hund aus dem Auto und belohne ihn mit einem kleinen Spaziergang.

Viel Spaß und gute Fahrt mit deinem Welpen.

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